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DIE BEFREIUNG DER LINIE,
ein Ausdruck für die Kunst Ende des 19. Jahrhunderts, schafft die Verbindung zwischen der Ausstellung des Museums Havelländische Malerkolonie Frauen in Brandenburg und Preußen zur zeitgenössischen Kunst in der Seegalerie Ferch.
Beispielhaft symbolisiert wird diese Verbindung durch die Holzskulptur Engel (2010, Linde, weiß geölt, Höhe 2,81 m), von der Künstlerin Franziska Uhl eigens zu diesem Zweck in seiner ursprünglichen Linie aus einer Linde herausgearbeitet und im Hof des Museums aufgestellt.
Dieser Engel verbindet die beiden Ausstellungsorte, da im Garten der Seegalerie Ferch der Engelsgruß (2010, Linde, weiß geölt, Höhe 3,52 m) zur zeitgenössischen Ausstellung einlädt.
Die minimalistische Linienführung der Drahtskulpturen, u.a. Mücken (S. Natuschke), 30 Cluster (Sepia-Schale auf Stahl, Chr. Hielscher) wie auch Grafiken der Künstlerinnen, von der Metamorphose (F. Uhl) über die Traktorspur mit Maus (S. Natuschke) bis hin zum Zyklus Kraftfelder (Chr. Hielscher) führen uns durch das Thema Die Befreiung der Linie.
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